Sonntag, 15. Mai 2011

Soulmate - Afterdate

Hi there =) 

ich will grad unbedingt sagen, welchen Song ich grad höre: DBSK - Mirotic, mein kreativmacher-Song :P

Die Story geht weiter ^^. Ich hab mich entschlossen, den verschiedenen Teilen Namen zu geben, die der Übersichtlichkeit etwas behilflich sind ;).
Diesen Teil habe ich eigentlich schon länger, aber habe nie die Zeit gehabt, es in den Computer einzutippen. Es spielt in Minas neuer WG.
--> 

Afterdate



Als Mina am Freitagabend nach Hause kam, warteten schon ihre Wohnungskameradinnen auf die ausführliche Erzählung ihres Dates. Ihre Koreanischkenntnisse beschränkten das Ganze auf eine etwas weniger detailreiche Version. Die beiden Frauen, mit denen Mina zusammenwohnte, waren Tama, eine Japanerin und Yuna, Koreanerin. Schon als sie sie am Flughafen abgeholt hatten, hatte Mina gewusst, dass diese beiden ihre beiden besten Freundinnen in Korea sein würden.

Ich beneide dich!“ meinte Yuna, “Ich möcht auch gern mal wieder auf n Date.“

Sieht er eigentlich gut aus?“, wollte Tama wissen.

Mmmhm, ziemlich“ Mina grinste.

Ich will auch einen Freund!“, jammerte Tama, die eigentlich Tamamoko hiess, daraufhin.

Ich habe keinen Freund! Ryan hat mir nur die Stadt gezeigt!“

Ryan?“ Zwei verblüffte Gesichter starrten Mina mit offenen Mündern an.

DER Ryan? Der Modedesignstudent?“

Ehm, ja, woher kennt ihr ihn?“

Tama und Yuna wechselten einen Blick und Yuna begann zu erklären.

Er ist der absolute Unischwarm, klug, schön, er kann zeichnen und er spielt Klavier. Alle wollen ihn.“

Kurze Erklärung. Doch Mina wollte sich nicht damit zufriedengeben.

Sowas gibts noch bei euch? Ich dachte, das sei nur in den Dramas so!“ Ein Grund, warum Mina diese grundsätzlich kindisch fand. Trotzdem hatte sie sie immer bis zum Schluss geguckt.

Okay, es ist nicht ganz so. Aber er ist schon ziemlich bekannt.“
 

Tama hatte ein verräterisches Glitzern in den Augen, das Mina die Anzahl Stunden verriet, die sie damit verbringen könnte, über Ryan zu schwärmen. Die Schweizerin schaute sie an. Die junge Japanische Frau war von koreanischen Musikern, filmen und Dramas hierhergelockt worden und hatte dann feststellen müssen, dass nicht alle Koreaner so gut aussahen. Trotz der anfänglichen Enttäuschung war sie hiergeblieben und studierte schon über ein Jahr an der Yonsei. Irgendwie konnte Mina schon verstehen, wieso sie für Ryan schwärmte.

Ich kann ihn mal einladen, wenn ihr wollt. Aber ihr müsst kochen!“

Sofort brach Gejubel aus in Yunas kleinem Schlafzimmer, wobei Yuna wohl nur mitzujubeln schien, weil sie sich für Tama freute. Sie wollte nicht ihrer Freundin den Schwarm ausspannen.

Ich koche, ich koche, ich koche!“, schrie Tama. Irgendwie entsprach sie nicht Minas Vorstllung einer typischen Japanerin. Aber egal. Beim Abendessen am Donnerstag hatte sie Mina davon überzeugt, eine gute Köchin zu sein.

Okay, fixed. Ich warte einfach, bis er anruft.“

Nice! Hast du schon gegessen?“

Ja, aber wollen wir einen Film schauen? Mit ein paar Snacks? Dazu hätt ich grad Lust!“

Es war Tama, die geantwortet hatte und Yuna schaute sie irritiert an. Ihre Frage war an Mina gerichtet gewesen.

Klingt gut!“, sagte diese in dem Moment. “Welchen Film gucken wir?“

Da gab auch Yuna nach und schlug Ninja Assassin vor. “In Originalsprache, damit Tama auch mal englisch lernt.“

Trotz der Bemerkung klatschte Tama begeistert in die Hände. Mina stand der Sache etwas skeptischer gegenüber. Sie mochte keine allzu blutigen Filme.

Come on! Wir schauen ihn doch auf Englisch, da solltest du alles verstehen!“

Da Tama ihn offensichtlich unbedingt sehen wollte, gab Mina nach.

Aber warum willst du ihn so dringend sehen?“

Wegen Rain!“

Mina verdrehte die Augen. “Joon ist hübscher!“, warf sie ein.

Jetzt schritt Yuna dazwischen. “Let's just watch it, okay?“

Daraufhin gingen sie in Tama's Zimmer, da sich dort der Fernseher mit dem DVD-Gerät befand.




Dieser Teil hat noch einen zweiten Teil (okay.. unlogisch? :P) ->coming soon!

Bitte hinterlasst eure Kritik, Lob oder was auch immer ihr noch zu sagen habt.
Ausserdem würde ich gerne wissen, welche der Figuren euch bis jetzt am besten gefällt und über wen ihr gerne mehr erfahren möchtet. (das wären: Mina, Dario, Taeyoung (Täyong ausgesprochen), Lenny, Tamamoko, Yuna, Ryan)

Natürlich tauchen bald noch mehr Leute auf... :)

Sonntag, 8. Mai 2011

Soulmate - Lenny's Geschichte

Hallo =)
Heute ist irgendwie extrem schönes Wetter.. (höchstens ein bisschen zu heiss ^^). Nur musste ich meine Zeit leider lernend verbringen, da ich Übermorgen ne Bioprobe schreiben werde.
Abgesehen davon bin ich einfach die ganze Zeit in der Sonne gelegen :D
Wegen der Bioprobe bin ich auch nie zum Schreiben gekommen, ich habe aber noch Teil die ich vorher geschrieben habe *höhöhö* :P
Irgendwie werden die Teile sowieso immer kürzer...
Hier kommt:


Lennys Geschichte


Nach Korea gekommen bin ich wegen einer Frau. Ich habe sie in Australien getroffen, sie war dort in den Ferien und ist mir recht schnell aufgefallen. Sie war sehr professionell geschminkt und frisiert und bestellte eine Pizza Margherita in dem Shop, in dem ich damals gearbeitet habe. Ihr Englisch war auch ziemlich gut und als sie mich nach meiner Nummer gefragt hat, habe ich sie ihr sofort gegeben. Schon für den nächsten Tag haben wir ein Date ausgemacht, bei dem wir ziemlich viel geredet haben. Ich erfuhr, dass sie in eine Internationale Schule in Korea gegangen war und momentan als Tänzerin arbeitete. Sie hatte zwei Wochen Ferien und erzählte mir, dass das eigentlich schon ziemlich viel war und sie dann wirklich zurück müsse. Wir haben uns fast jeden Tag getroffen und haben uns ineinander verliebt. Sie hat mich gefragt, ob ich sie besuchen könne, aber ich habe ihr gesagt, dass ich studieren müsse. Ich habe sie enttäuscht. Sie verstand nicht, warum ich mein Geld lieber sparen wollte für mein Studium, als es für Ferien auszugeben. Meine Familie ist nun mal nicht besonders wohlhabend und ich habe zwei jüngere Schwestern, die vielleicht auch gerne mal studieren möchten. Jedenfalls habe ich dann das mit dem Austauschsemester in Korea gesehen und mich dafür beworben. Ich wusste schon, dass Ria möglicherweise schon einen neuen Freund haben könnte, unser Kontakt war so ziemlich eingeschlafen zu dieser Zeit. In einer ziemlich langen E-Mail habe ich ihr meine Situation erklärt und sie auch offen gefragt, ob sie einen neuen Freund hätte. Sie antwortete mit nein und schrieb, sie würde sich freuen, also habe ich mein Bestes gegeben, Koreanisch gelernt und mich beworben. Und sie haben mich genommen. Eigentlich ist das ganze ziemlich langweilig, wir sind immer noch ein Paar. Wobei ich trotzdem vermute, dass sie einen Freund hatte, als sie meine E-Mali beantwortete, und den dann einfach abgeschossen. Metaphorisch gesprochen.“
 


Deswegen studiert der also da.. und natürlich ist das alles auf englisch ;)
Wenn ihr Fragen oder Ideen oder Kritik oder sowas habt, comment please ^__^
schönen Abend
eunbii

Sonntag, 1. Mai 2011

Soulmate - 3.1

Hier geht es wieder um Dario, wie er Seoul etwas besser kennen lernt. Oder wenigstens den Stadtteil, in dem er leben wird, Sinchon.



Taeyoung gab sich echt Mühe, mir das Quartier zu zeigen, in dem sich das Wohnheim und die Universität befanden. Die Uni hiess “Yonsei“ und der Stadtteil wurde “Sinchon“ genannt. Im Internet hatte ich gelesen, dass er berühmt für die super Shoppingmöglichkeiten und das ausgiebige Nachtleben war. Genau so war es auch, was Taeyoung offensichtlich grossartig fand. Er führte mich, nachdem er sich versichert hatte, dass ich Fisch mochte, zu einem kleinen Sushirestaurant, in dem wir Sushi zum Mitnehemen bestellten.
Don't eat too much, in this area there are lots of restaurants.“, sagte er mir nur und vergewisserte sich, dass ich nur eine kleine Portion nahm. Es war unglaublich. Ich war in der Schweiz aufgewachsen, ein Land, in dem die grösste Stadt etwa 386 000 Einwohner hatte und jetzt befand ich mich in einer Stadt, die mehr Einwohner als mein Heimatland hatte. Irgendwie verrückt. Überall gingen Menschen, überall gab es etwas zu sehen, etwas zu essen, etwas zu hören. Wenn man keine Menschenmengen mochte, war das definitiv nicht der richtige Ort. Doch mir machten sie nichts aus. Ich liebte es, in einer Masse untertauchen zu können, Leute sprechen zu hören (auch wenn ich sie nicht verstand) und sie einfach zu sehen. Vor allem aber liebte ich das Vergnügen.
Dieses kam nicht zu kurz. Taeyoung schien zu sein wie ich und ich hatte das Gefühl, dass er auch bei den Mädchen ziemlich beliebt war. Recht viele drehten sich zu ihm um und es wirkte nicht so, als würden sie sich über ihn lustig machen. Obwohl, vielleicht doch. Sein Gesicht sah ziemlich okay aus, soweit ich das beurteilen konnte, nur war er eben klein wie ein Mädchen. Möglicherweise starrten die jungen Frauen auch mich an, schliesslich waren Europäer in Korea nicht allzu häufig. Jedenfalls gefiel es mir, wie sie uns nachblickten.
Am Mittag assen wir Jjajangmyun, ein Nudelgericht mit Gemüse, Fleisch und recht scharfer Sojabohnenpaste. Ich hatte noch etwas Probleme, ich war es nicht gewohnt, mit so Metallstäbchen zu essen, aber es schmeckte köstlich. Ich hoffte mal, alles koreanische Essen würde so schmecken.
Wooah, das schmeckt super! Is all Korean food delicius like that?
Well, it depends on the one who cooks it.“
Ja, das konnte stimmen. Irgendwie ist das doch immer so, oder? Nach dem Mittagessen führte mich Taeyoung weiter der Strasse entlang.
Do you like shopping?“
Yeah, I think, I'm that kind of guy.“
In that case, I guess you like it here.“
Yeah, I love the athmosphere, the shops, the people and all that stuff! Did you grow up here?“
No, I grew up in a smaller city in the south. That's why I have a little accent when I speak Korean.“
Ah, I didn't recognize that yet. My Korean is very bad.“
Taeyoung lachte. “I think it's hard for you to learn such a language, so if you and speak English it'll be enough for the studies. And Korean is very different from your language.“
Woher wollte der eigentlich das wissen? Ach so, stimmte ja, koreanisch für mich war wie englisch für einen Koreaner. Aber irgendwie weckten diese Worte meinen Ehrgeiz. Normalerweise reagierte ich nicht so, aber diese Worte wurden so gesagt, als ob ich einfach zu faul wäre, eine Sprache zu lernen. Das konnte ich nicht gelten lassen. Ich beschloss, mir Mühe beim Lernen zu geben.
Mmh, it's different, you're right. By the way, are we going out tonight? I'd like to see the Korean nightlife. And maybe Lenny will join us?“
You can ask him. If you want to, I'll show you my favorite club, okay?“
Sounds great!“
Ich hoffte einfach mal, dass er eine Art Musik mochte, die auch mir gefiel, aber ich bezweifelte, dass dies ein Problem werden könnte.
 


Jajangmyeon - Wikipedia ^__^
Tja, vielleicht wird Darios Ehrgeiz noch mehr angestachelt in diesem Land?.. ;)

hier gilt dasselbe wie sonst, und comments are loved :P (der Spruch ist geklaut xD) 

Freitag, 29. April 2011

Soulmate - 4

Hier geht es weiter. Mir fehlen im Moment irgendwie etwas die Ideen, deswegen gefällt mir dieses Kapitel nicht so besonders. Vielleicht geht es euch ja anders ;) (Ich hoffe es :P)

Da Mina ja jetzt in Korea ist, spricht sie nicht mehr oft deutsch, was auf koreanisch ist, ist kursiv gedruckt. Das englische ist einfach englisch ^^




Ich ging zum Han-River, 15 Minuten zu früh war ich dort. Doch Mina dachte wohl nicht daran, mich warten zu lassen, nach etwa 4 Minuten tauchte sie schon auf.

Hi Ryan, hast du lange gewartet?“
 Überrascht davon, dass sie koreanisch sprach, antwortete ich in derselben Sprache.
Nein, wir waren beide zu früh. Hast du es schnell gefunden?“

Ja, ich hab auf Google-maps nachgeschaut. But I didn't think I'd find it that fast. Also, wo gehen wir jetzt hin?“

Ich hatte nicht daran gedacht, dass sie koreanisch konnte, unsere Flugzeugkonversation war ganz auf englisch gewesen.
Ah, do you want me to speak English or Korean? I don't know, how much you understand yet.“

Englisch ist gut. Und bitte korrigiere mich. Ich mache noch viele Fehler.“
Süss war sie, wie sie mich da anlächelte, so ehrlich und frisch. Von der Aussprache und dem Auftreten wirkte sie schon fast wie eine Koreanerin. Nur mit der Sprache selbst haperte es noch etwas, offensichtlich.
Werd ich machen. Also, gehen wir!“

Wohin?“

Wirst du sehen.“

Sie ging neben mir her und beobachtete die Umgebung. Diese Stadt war wirklich neu für sie. Als ich sie so ansah, wandte sie sich auch mir zu. Ihr strahlendes Lächeln brachte mich zum Grinsen. Tatsächlich, sie war verdammt süss. Vielleicht war es auch einfach das Wetter, das uns so beschwingt machte. Die Sonne strahlte, als hätte sie nie etwas anderes gemacht und auch nicht vor, diese Tätigkeit aufzugeben. Das Wasser des Han wirkte auch viel schöner als sonst. Tiefblau, mit leichtem Grünstich. Trotz der Luftverschmutzung, den Hochhäusern, den Autos und allem war die Szenerie wunderbar.

Mina und ich gingen erst mal typisch koreanisch essen, nicht allzu viel, schliesslich war dafür nicht die rechte Zeit. Ich wollte ihr vor allem ein bisschen eine angenehme Einführung in das Land geben, in das sie gereist war. Vorbereitet war sie wohl gut, doch wie man in einer fast neuen Welt aufgenommen wird, ist auch wichtig, damit man sich dort wohlfindet.
Wie ich schon angenommen hatte, merkte ich auch während dem Essen: Mina wusste eine Menge über Korea. Sie hatte nur etwas, das ihr “fehlte“, sie mochte kein Kimchi. DAS koreanische Essen konnte sie nicht essen.

Are you sure about that?“
Well, I can eat it in soups or in bread, but I don't like it with rice.“

Did you already try other flavors?“

No, I shoul, finally. You know, in Switzerland there aren't many Korean restaurants.“
Ah, klar. Aber du musst unbedingt andere Sorten testen!“

Den Rest des “Mahls“ unterhielten wir uns vor allem über Musik. Schon wieder überraschte mich Mina. Sie hatte keine Lieblingsmusik, am liebsten hörte sie alles Kreuz und quer, Hip-Hop und Rock, K-pop und R&B, Klassik und Reggae. Ohne so zu wirken, als wolle sie möglichst denselben Geschmack haben wie ich, zählte sie alles auf. Es war interessant, mit ihr zu diskutieren, sie hatte wirklich ihre eigene Meinung, die sie auf keine Art versuchte, anderen aufzudrängen.

Mir fiel auf, dass sie ziemlich viel ass.
Yah, you do a lot of sports or what? How can you eat so much and be so slight?“
I could ask you the same. How are you able to remain such a great body?“, antwortete sie und streckte mir die Zunge raus.
I'm used to it, that's it“
Wir lachten.
Can I tell you something? Ich auch!“

Später gingen wir zum Karaoke. No-Reh-Bang. Es war wirklich wie ein richtiges Date, obwohl wir den Kinobesuch ausgelassen hatten. Am Ende des Tages, oder besser unserer Verabredung, waren wir viel gelaufen, hatten gesungen, gegessen und vor allem Spass gehabt. Und okay, etwas getrunken hatten wir auch.
Als ich Mina fragte, ob ich sie nach Hause bringen könne, nickte sie.
Danke for this great day and all the fun we had!“

Keine Ursache, es war echt lustig. Ich danke dir auch.“

Du bist echt süss.“
 Was?! Nee, wennschon bist du hier süss!“ 
Da konnte doch keine Europäerin kommen und behaupten, ich sei süss! Auch ihre blauen Augen änderten da nichts dran. Und ihre langen, leicht welligen hellbraunen Haare.
Hey, hast du eigentlich einen Freund?“
Nope. I left my old life in Switzerland.“
Oh.“ Mehr konnte ich dazu nicht wirklich sagen. Es war nicht gerade das Normalste, in ein fremdes Land zu reisen ohne die Absicht, dort zu studieren. Vor allem nicht in dem Alter. Da fiel mir auf, dass ich nicht einmal wusste, wann Minas Geburtstag war.
Mina, can I ask you something?“

Sure, what is it?“

When is your birthday? And.. umm.. how old are you actually?“
I'm nineteen, born on 8th November.“
We're born in the same year! But I guess I'm older, my birthdate is the 28th May. So if you want to, you can call me oppa.“

Okay, Oppa! By the way, I live here. Thanks for accompanying me.“

Yeh, Ich rufe dich an!“

Okay. Es war echt ein toller Tag. I can't imagine a better start in this country!“
Sie verabschiedete mich mit einer Umarmung, wie sie es wahrscheinlich gewohnt war, drehte sich um und ging. Kurz vor der Haustür drehte sie sich nochmals um und winkte. Lächelnd winkte ich zurück und machte mich auf meinen Heimweg. Ich fühlte mich ziemlich glücklich und irgendwie frei, als hätte mir jemand eine Last von den Schultern gehoben. Eben mit diesem Gefühl kam ich auch zu Hause an und als mich Taeyoung, der in der NachbarsWG wohnte, fragte, wieso ich so grinste, konnte ich nur weiter lächeln.



Mal ein paar Erklärungen: Kimchi ist die wichtigste Essens(beilage) in Korea, etwa bei jedem Essen gibt es das (Reis ebenso)

Oppa nennen Mädchen ihren älteren Bruder, allerdings ist das auch anderen Mädchen erlaubt, die vom Alter her eine Schwester sein könnten (oder einfach jünger sind ^^)

Englischübersetzungen = fragen oder nachschauen auf leo.org :P

Kritik, Anregungen und Lob sind erlaubt und erwünscht ~~

Gute Nacht =D